Rasseportrait: Deutsche Dogge

Große sanfte Riesen, so habe ich die Deutschen Doggen kennengelernt. Die liebe Julia von Blog doggedion erzählt uns heute mal ein wenig über ihren Rüden Dionysos vom Kaiserreich (Dion). 🙂


Mit einer Widerristhöhe von 71 bis 90 cm gehört die Deutsche Dogge zu den wirklich großen Hunden und bringt dabei zwischen 45 und 90 kg auf die Waage. Diese Hunde haben sehr kurzes und dichtes, glatt anliegendes, glänzendes Fell. Es gibt unzählige Farben und Variationen, bei denen ich ganz ehrlich bisschen den Nerv verloren habe sie gescheit zusammenzutragen. Schande über mein Haupt, aber googelt bitte mal beim VDH oder FCI, es ist echt krass wie viele tolle Farben gezüchtet werden!

Als Vorläufer der heutigen Deutschen Dogge sind der alte Bullenbeisser sowie die Hatz- und Saurüden anzusehen, die ein Mittelding zwischen dem starken Mastiff englischer Prägung und einem schnellen, wendigen Windhund waren. Unter Dogge verstand man früher einen großen, starken Hund, der keiner bestimmten Rasse angehören musste. Später bezeichneten Namen wie Ulmer Dogge, Englische Dogge, Dänische Dogge, Hatzrüde, Saupacker und Große Dogge verschiedene Typen dieser Hunde nach Farbe und Größe. Im Jahre 1878 wurde in Berlin von einem siebenköpfigen Komitee, bestehend aus engagierten Züchtern und Richtern, alle oben genannten Varietäten unter dem Namen Deutsche Dogge erfasst. Damit wurde der züchterische Grundstein für eine eigenständige deutsche Hunderasse gelegt. Im Jahre 1880 wurde anlässlich einer Ausstellung in Berlin erstmals ein Standard für die Deutsche Dogge festgelegt, der seit dem Jahre 1888 vom „Deutschen Doggen-Club 1888 e.V.“ betreut wird und im Laufe der Jahre wiederholt geändert wurde. Seine heutige Formatierung entspricht den Vorgaben der F.C.I.

Trotz ihres eindrucksvollen Äußeren, ist die Deutsche Dogge allgemein ziemlich ausgeglichen und freundlich. Sie hat eine hohe Reizschwelle und ein großes Selbstbewusstsein, was sie nur eingreifen lässt, wenn ihrer Familie wirklich ernsthafte Gefahr droht. Diese Hunden bellen oder drohen nur selten, was bei ihrer Größe auch nicht nötig ist. Kaum jemand wird ernsthaft herausfinden wollen, ob eine Deutsche Dogge wirklich nichts tut. Fremden gegenüber ist sie eher zurückhaltend, aber weder scheu noch aggressiv. Ihre Familie dagegen liebt sie, ist anhänglich und reagiert sensibel auf die Stimmungen ihrer Menschen. Normalerweise geht sie mit Kindern sehr sanft und geduldig um. Als junger Hund muss sie jedoch lernen, ihre Kräfte richtig einzuschätzen. Mit anderen Haustieren und auch mit Artgenossen gibt es in der Regel keine Probleme. Die Deutsche Dogge ist nicht streitlustig, sondern neigt eher dazu, gelassen über den Dingen zu stehen. Auch Jagdtrieb bringt sie kaum mit.

Weil diese Rasse ausgesprochen anhänglich ist, bleibt sie nur ungern allein. Für Außenhaltung ist sie völlig ungeeignet. Möchte man die Deutsche Dogge in der Wohnung halten, muss diese ebenerdig sein. Denn bis eine Deutsche Dogge ausgewachsen ist, darf die sie überhaupt keine Treppen laufen und auch im Alter können verschiedene Erkrankungen das Treppen steigen unmöglich machen.

Auch wenn eine Deutsche Dogge als eher leichtführig gilt, hat sie durchaus einen eigenen Kopf und überdenkt Kommandos und Situationen gerne erst, bevor sie sie umsetzt. Auf sehr strenge, harte Erziehung reagiert sie jedoch stur, auf positive Motivation und Konsequenz spricht sie dagegen sehr gut an. Auf Grund ihrer Kraft und Größe ist eine gute Erziehung allerdings zwingend nötig. Man sollte sich als Mensch der großen Verantwortung, diesen Hund sicher zu führen, bewusst sein. Dazu gehört auch, die Dogge von Anfang an sehr gut zu sozialisieren und an ihre Umwelt zu gewöhnen. Dann erhält man einen ausgesprochen gelassenen, selbstsicheren und freundlichen großen Begleiter.

Es ist sehr wichtig, dass die Sehnen und Muskeln der Dogge gut trainiert sind, um sie lange gesund und fit zu halten. Trotz ihres eher ruhigen Gemüts, sind daher im Erwachsenenalter tägliche längere Spaziergänge Pflicht. Im Welpenalter dagegen darf der Körper keinesfalls überfordert werden. Wilde Spiele, Treppen laufen sowie große Spazierrunden sollten unterbleiben.

Vor dem Kauf muss auch bedacht werden, dass ein Hund dieser Größe in allem mehr braucht, als ein kleiner Hund. Viel Futter, einen großen Schlafplatz, ein sehr großes Auto und auch der Tierarzt ist teurer. In Anbetracht der Ausgaben, die man im Laufe ihres Lebens haben wird, macht es überhaupt keinen Sinn, bei der Anschaffung Geld zu „sparen“ und die Dogge statt bei einem guten Züchter, bei einem dubiosen Vermehrer zu kaufen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man das Geld dann hinterher in den Tierarzt investieren darf, denn ihre Größe macht die Deutsche Dogge recht anfällig für gesundheitliche Probleme.

Doch auch bei bester Pflege wird kaum eine Dogge älter als 8-10 Jahre. Und selbst das ist schon ein großes Glück.


Und nach diesem kleinen Roman, schauen wir doch mal was Julias Antworten auf unsere 10 Fragen sind! 😉

1. Wie kam es, dass du dich in genau diese Rasse verguckt und für einen solchen Hund entschieden hast?
Deutsche Doggen hatte ich eigentlich so gar nicht auf dem Schirm und ich hab auch überhaupt nicht damit gerechnet mal voller Stolz eine mein Eigen zu nennen. Mein Mann schwärmte schon immer für diese Rasse. Seitdem ich ihn kennengelernt habe, sprach er voller Enthusiasmus über Deutsche Doggen und überzeugte mich nach und nach davon, dass eine Deutsche Dogge genau der richtige Hund für uns wäre. Wir wollten einen großen freundlichen Familienhund mit hoher Reizschwelle und genau den haben wir bekommen. Laut FCI Rassestandard ist der Charakter der Deutschen Dogge „friedlich, liebevoll und anhänglich.“ Es war uns zudem wichtig, dass die Rasse an sich ausgeglichen ist.
In der Deutschen Dogge haben wir einen menschenbezogenen Familienhund gefunden, der sich durch sein freundliches Wesen, insbesondere gegenüber Kindern auszeichnet. Zudem sieht eine Dogge natürlich auch sehr imposant aus. Stolz, Eleganz, Größe – alles in einem. Für mich zählen sie mit zu den schönsten Hunderassen.

2. Wie würdest du das Wesen deines Hundes beschreiben?
Dion ist die treuste Seele überhaupt. Drinnen in der Wohnung ist er ziemlich ruhig. Er ist immer da, wo wir sind – also absolut anhänglich und hätte am liebsten permanent Körperkontakt zu uns. Wenn er nicht so groß wäre, dann würde er wahrscheinlich permanent auf unserem Schoß sitzen. Er ist total menschenbezogen. Wenn es an Aktivitäten wie spielen, Fahrrad- oder Inlinerfahren geht, dann wird aus unserer sonst sehr ruhigen Dogge die absolute Sportskanone. Er liebt es mit uns rumzutoben und sich auszutoben. Auch Fremden gegenüber ist er sehr freundlich. Gleichzeitig ist er aber auch „Beschützer der Familie“. Wenn Situationen ihm komisch vorkommen, beispielsweise wenn jemand im Dunkeln die Straße lang schleicht, dann passt er schon sehr genau auf, was dort passiert. Viele sehen in Dion einfach nur den Riesen. Meiner Meinung nach beschreiben folgende Attribute den kleinen (großen) Mann am besten: freundlich, liebevoll, anhänglich gegenüber den Besitzern, Familienhund mit hoher Reizschwelle.

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3. Was zeichnet diese Rasse für dich besonders aus?
Deutsche Doggen sind absolut auf ihre Menschen bezogen und gehen mit einem durch dick und dünn. Ich würde sogar behaupten, dass sie für ihre Familie durchs Feuer gehen würden. Die Beziehung zu einer Deutschen Dogge ist einfach eine ganz besondere. Ich hatte vorher auch Hunde und habe diese auch wirklich über alles geliebt. Die Verbindung zu Dion ist jedoch um einiges intensiver. Zudem ist da natürlich noch ihr Auftreten. Sie sind sie groß, kräftig und edel zugleich und haben damit eine ganz besondere Präsenz, der man sich nicht entziehen kann. Ich könnte ihn von morgens bis abends aknutschen.

4. Hat dein Vierbeiner eine bestimmte Eigenschaft, die mal so gar nicht rassetypisch für ihn ist?
Eigentlich ist Dion die typische Dogge, wie sie im Buche steht. Er ist nur ein ganz kleines bisschen zu groß geraten. Laut FCI Rassestandard dürfen Rüden bis 90 cm groß sein. Dions Widerristhöhe liegt bei 93 cm. Er ist somit ein großer Vertreter seiner Rasse. Ansonsten fällt mir jedoch so gar nichts ein, was so gar nicht typisch Dogge ist.

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5. Wie viel Energie hat dein Hund und wie gestaltest du den Hundealltag, um deinen Vierbeiner auszulasten?
Die Deutsche Dogge ist keine typische Gebrauchshunderasse. Das merkt man im Alltag mit Dion ziemlich gut. Natürlich liebt er es, wenn wir lange Spaziergänge unternehmen. Es ist aber auch kein Problem für ihn, wenn es mal etwas ruhiger zugeht. Wenn es beispielsweise in Strömen regnet, dann ist so ein gemütlicher Couch-Tag viel eher nach seinem Geschmack. Mindestens einmal am Tag gehen wir eine große Runde mit Dion raus in die Natur. Entweder machen wir dann einen ausgiebigen Spaziergang über Felder und Wiesen und nehmen sein Seil oder auch einen Ball mit oder fahren mit ihm Fahrrad. Sobald es wieder wärmer wird und die Radwege vom Streusalz befreit sind, werde ich wieder mit Dion Inlinerfahren. Das macht uns beiden immer eine Riesenfreude. Dion hat hierfür auch extra ein Zuggeschirr bekommen. Während meiner Schwangerschaft habe ich angefangen mit Dion zu clickern. Wir haben viel Freude daran und können mittlerweile auch schon einige kleine Tricks, wobei noch sehr viel Luft nach oben besteht.

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6. Nutzt du  bestimmte „spezielle Fähigkeiten“ dieser Rasse um damit gezielt mit deinem Hund zu arbeiten oder zu trainieren?
Zurzeit betreiben wir gar keinen Hundesport. Bis zur Mitte meiner Schwangerschaft waren wir noch Mitglied einer „Freizeitgruppe“ in der Hundeschule. Hier wurden immer wieder unterschiedliche Dinge, wie Apportieren, Unterordnung oder auch Tricks, geübt. Zur Zeit nutzen wir die spezielle Fähigkeit „kann gut kuscheln“ besonders intensiv.

7. Gibt es gesundheitlich bestimmte Dinge, auf die du besonders achtest/ achten musst?
Deutsche Doggen wachsen sehr schnell. Daher muss man insbesondere in der Aufzucht einige Dinge beachten. Um ernsthafte Erkrankungen der Gelenke und Bänder zu vermeiden, dürfen sie beispielsweise während der Zeitspanne ihres stärksten Wachstums nicht zu sehr belastet werden. Zu viel Bewegung ist daher in der Welpen- und Junghundzeit zu vermeiden. Das war bei dem kleinen Wirbelwind Dion damals gar nicht so einfach. Wir haben viele Intelligenzspiele mit ihm gespielt, um ihn nicht nur körperlich auszulasten. Zudem war und ist es uns besonders wichtig, dass er hochwertiges an seine Bedürfnisse angepasstes Futter bekommt. Die Futtermenge sollte besser nicht auf einmal verfüttert werden, sondern auf zwei oder drei Mahlzeiten am Tag aufgeteilt werden. Nach dem Fressen sollte die Dogge wie auch alle anderen Hunde ruhen. Hinsichtlich der „Körperpflege“ sind Deutsche Doggen sehr pflegeleicht. Dions kurzes Fell wird immer mal wieder mit einem Gumminoppenhandschuh gebürstet, was er sehr liebt. Hund baden und duschen steht bei uns nur auf dem Programm, wenn Dion wirklich richtig dreckig ist. Ansonsten werden ihm nach jedem Spaziergang nur kurz die Pfoten sauber gemacht. Ansonsten steht bei uns einmal die Woche eine Art „Kontrolluntersuchung“ auf dem Programm. Hier wird Dion von oben bis unten begutachtet und abgetastet, die Ohren werden gereinigt, Zähne geputzt und Krallen, wenn nötig, gekürzt.
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8. Hat dein Hund eine/n Kumpel/ine der gleichen Rasse? Und wenn ja, verhalten diese sich untereinander anders als zum Beispiel beim spielen und toben mit anderen Hunderassen?
Wir sind erst vor kurzem in unsere neue Heimat in Baden Württemberg gezogen und hier hat Dion leider noch keine richtigen Kumpels. Vorher in Niedersachsen da hatte er ein paar richtig dicke Kumpels und Kumpelinnen. Wenn er die getroffen hat, dann ging immer richtig die Party ab. Dion ist nur nicht so richtig der Renntyp. Anfangs rennt er immer noch voll mit. Nach ein paar Minuten kürzt er jedoch immer ab oder lässt seine Kumpels alleine ihre Runden rennen. Er bleibt stehen und wartet bis sie wieder zurück sind und fängt sie dann ab. Er spielt unheimlich gerne mit anderen Hunden und auch Menschen. Etwas ganz Besonderes ist es trotzdem immer, wenn wir andere Doggen treffen. Deutsche Doggen untereinander spielen einfach auf eine ganz besondere Art und Weise miteinander. In Hamburg bei meiner lieben Schwiegermama wohnt Dions sehr guter Doggen-Buddy Nero. Die Beiden sehen sich nicht sehr oft, aber wenn, dann ist die Freude riesig. Hierbei wird jedoch nicht viel gerannt. Die Beiden springen einfach Brustkorb an Brustkorb und rangeln auf eine liebevolle Art und Weise miteinander.

9. Ist diese Rasse ein Publikumsmagnet oder halten Andere eher erstmal Abstand bis sie deinen Hund besser kennen?
Deutsche Doggen werden oft als der Apoll unter den Hunden bezeichnet und sind alleine aufgrund ihrer Größe schon die absoluten Publikumsmagneten. Unauffällig kommen wir mit Dion meistens nicht durch die Stadt. Die meisten Menschen kommentieren uns irgendwie und sprechen uns an. Manchmal auf sehr nette Art und Weise, manchmal jedoch auch mit sehr nervigen Kommentaren, die werden dann meistens jedoch einfach ignoriert. Der Großteil hält jedoch überwiegend erst einmal einen Sicherheitsabstand zu uns ein und fragt dann: „Der ist doch ganz lieb, oder und können sie den denn überhaupt halten?“. Dion liebt Menschen und er liebt die Aufmerksamkeit. Wenn es nach ihm gehen würde, dann würde er alle Menschen, die ihn ansprechen, von oben bis unten abknutschen. Diese Liebesbekundigungen einer Deutschen Dogge würden wahrscheinlich nicht bei allen gut ankommen von daher ist das nur bei wirklich guten Freunden erlaubt und diese schätzen dies meist auch sehr.

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10. Hast du dir das Zusammenleben mit dieser Rasse, bevor dein Hund bei dir einzog, genau so vorgestellt oder ist es doch anders geworden als vor der Anschaffung erwartet?
Für uns ist Dion ein vollwertiges Familienmitglied. Unser Alltag hat sich insofern so verändert, dass wir fast nur Sachen unternehmen, bei denen Dion auch mit dabei sein kann. Dem waren wir uns jedoch vorher bewusst und nehmen dies sehr sehr gerne in Kauf. Überrascht bin ich darüber, dass jetzt sogar mein Mann  bei Wind und Wetter gerne und lange spazieren geht. Vorher hätte ich ihn da nie vor die Tür bekommen. Der Aufmerksamkeit, die man mit einer Deutschen Dogge erzeugt, war ich mir vorher nicht bewusst. Ich dachte schon, dass eine Dogge auffällt. Aber dass die Leute uns sogar hinterherrennen oder Fotos von uns machen wollen, habe ich nie gedacht.

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Solche großen interessanten Hunde, Wahnsinn!! Vielen Dank, dass ihr mitgemacht habt liebe Julia und wir wünschen euch noch eine ganz lange tolle Zeit mit eurem wunderschönen Dion! 🙂

Übrigens findet man Julia und Dion nicht nur auf ihrem Blog, auch bei instagram, Facebook und youtube gibt es Einiges von den beiden zu sehen und sie freuen sich sicherlich sehr über euren Besuch! 😉

 

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Ein Gedanke zu “Rasseportrait: Deutsche Dogge

  1. Ich liebe Doggen über alles. Ich saß schon als Baby zwischen den Pfoten eines solchen Riesen und durfte insgesamt drei Doggen miterleben. Ich kann oben Geschriebenes absolut bestätigen und auch das Brustkorb an Brustkorb spielen kenne ich nur zu gut. Diese Rasse ist der Wahnsinn, so gutmütig, so sanft. Lilly hat leider mal nicht ganz so gute Erfahrungen mit einer Dogge gemacht (die war allerdings nur indirekt daran schuld, der Halter hat sie einfach auf uns zurennen lassen, ich konnte gerade noch so die Leine fallen lassen, und auf diese ist die Dogge getreten und Lilly konnte nicht fliehen – lief also leider nicht optimal …), weswegen sie große Hunde im Allgemeinen nicht so gerne um sich hat. Letztes Jahr an der Ostsee haben wir eine Dogge getroffen und sie hätte so gerne mit Lilly gespielt und was macht die Kröte, keift sie an. Ich habe noch nie so einen enttäuschten Hund gesehen, der die Welt nicht mehr verstanden hat. Doggen sind einfach Schätzchen ❤

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