gemeinsam auf Tour – Urlaub mit Hund

*Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Fressnapf


Seit wir Jack haben, kann ich mir einen Urlaub ohne Hund ehrlich gesagt nicht mehr vorstellen. Den Vierbeiner in einer Tierpension oder bei Verwandten und Bekannten unterzubringen, während man selbst die schönste Zeit im Jahr genießt? Damit könnte ich nicht leben! Auch wenn es meinem kleinen Schatz in seiner Herberge noch so gut ginge. Wahrscheinlich, hätte ich trotzdem keine ruhige Minute in der Ferne. Und außerdem, was gibt es denn bitte Schöneres für Zwei- und Vierbeiner als neue Gebiete gemeinsam zu erkunden? Das ist doch das perfekte Abenteuer und eine total spannende Abwechslung zum Alltag! 

Doch einfach mal schnell die Taschen packen, den Hund einladen und auf Reisen gehen? Ich finde, man sollte sich im Vorfeld umfassend informieren, um den Vierbeiner in der Urlaubszeit nicht zurücklassen zu müssen. Lieber durchdenke ich vorher alles genau, um auch ihm einen tollen Urlaub mit uns ermöglichen zu können. 🙂

Für mich ist es wichtig zu Beginn der Urlaubsplanung zu überlegen, ob sich unser Traumurlaub auch mit den Bedürfnissen unseres Hundes vereinbaren lässt. Ein Urlaub am Strand, um den ganzen Tag in der Sonne zu liegen, ist für einen Hund ganz sicher kein besonders schönes Erlebnis. Je südlicher das Urlaubsland, desto wärmer oder gar heißer ist es – vorallem im Sommer! Ein Aktivurlaub in milderem Klima kann den Vierbeiner mit Sicherheit viel eher begeistern. Aber auch dabei sollte man bedenken, dass anstrengende Wanderurlaube für Welpen, junge und ältere Hunde nicht so ratsam sind. Für Jack zum Beispiel ist eine tolle Waldwanderung mit viel Freilauf immer das Allerschönste! Da er fit wie ein Turnschuh ist, spricht da auch nichts dagegen. 😉

Wer sich einen Luxusurlaub im Sternehotel wünscht, der sollte damit rechnen etwas tiefer in die Tasche greifen zu müssen, damit der Fiffi ebenfalls wie der Adel nächtigen kann. Auf dem Campingplatz oder in Ferienwohnungen ist es nicht immer selbstverständlich, dass man Tiere mitbringen darf. Deshalb sollte das vor der Buchung immer (am besten telefonisch) erfragt werden. Man kann auch direkt nach „Urlaub mit Hund“ suchen. Bei Google geht das ja ziemlich leicht, indem man tatsächlich einfach „Urlaub mit Hund“ in der Suchleiste eingibt. Mittlerweile finden sich auch auf Facebook diverse Gruppen zum Thema Urlaub mit Hund. Dort kann man seine Wünsche schreiben und Angebote von Ferienhaus-Vermietern und Co. erhalten. Für dieses Jahr haben wir dadurch schon zwei unserer Urlaube gebucht.

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Um die eigenen und die tierischen Bedürfnisse für den Wunschurlaub überein zu bringen, kann es hilfreich sein sich eine kleine Checkliste zu erstellen:

  1. Wohin soll die Reise gehen?
  2. Welche regionalen Vorschriften zum Führen eines Hundes gibt es an meinem Wunschreiseziel? Darf mein Hund aufgrund der gesetzlichen Einreisebestimmungen in dieses Land einreisen?
  3. Ist das Wetter meinem Hund zur geplanten Urlaubszeit zumutbar? Welche speziellen Vorkehrungen muss ich treffen, damit mein Hund sich problemlos mit den Wetterbedingungen arrangieren kann?
  4. Wie wird gereist? (Bahn, Auto, Flugzeug, Fähre?) Kann mein Hund dabei überhaupt mitreisen?
  5. Wie werde ich meine Zeit im Urlaub verbringen? Geht das mit meinem Hund? Brauche ich vielleicht Betreuung für meinen Hund am Urlaubsziel?
  6. In was für einer Unterkunft wird im Urlaub gewohnt? Ist mein Hund dort erlaubt? Kostet das zusätzlich Gebühr?

Wer trotzdem nicht auf einen sonnigen Strandurlaub verzichten möchte oder einen Aktivurlaub im Schnee erleben will: Auch in unseren Nachbarländern kann man wundervolle Ferien erleben! 😉 In Holland, Belgien und Dänemark gibt es viele ausgewiesene Hundestrände. In österreichischen oder schweizerischen Skigebieten gibt es mittlerweile richtige Hundehotels! Diese haben sich auf die Bedürfnisse von Hundehaltern spezialisiert und bieten Dogsitting inklusive, während die Zweibeiner auf der Piste sind.

Mit Jack sind wir bisher nur mit dem Auto gereist. Auch dieses Jahr wird das erstmal nicht anders werden. Auf der einen Seite war ich letztes Jahr noch nicht davon überzeugt, dass der kleine Schatz einen Flug mental verkraften würde. Auf der anderen Seite bin ich mir dieses Jahr da zwar schon sicherer, aber bei uns Zweibeinern ist der Urlaub in der Ferne derzeit nicht gut planbar. Aber damit haben wir kein Problem, auch im eigenen Land gibt es durchaus sehenswerte Fleckchen Erde, die es noch zu besuchen gilt. 🙂

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Bei der Reise mit dem Auto war ich mir anfangs sehr unsicher, was die Sicherheit des Hundes angeht. Aus verkehrsrechtlicher Sicht gilt ein Hund (zu meinem Erschrecken!) während der Autofahrt als Ladung. Finde ich ziemlich hart, denn für die Meisten von uns ist das Haustier ein Familienmitglied und keine Fracht. Doch laut Straßenverkehrsordnung (§23 StVO) ist die „Fracht“ während der Autofahrt so zu sichern, dass die Verkehrssicherheit zu keiner Zeit beeinträchtigt ist. Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet, bei akuter Gefährdung drohen sogar Punkte in Flensburg. Wir haben Jack „früher“ nur mittels Brustgeschirr und so einem verstellbarem Verbindungsstück zwischen Hundegeschirr und Autogurtschließe auf der Rückbank gesichert. Nachdem ich mich dann aber etwas länger und intensiver mit der Thematik befasst habe, habe ich andere Schlüsse gezogen. Im Kofferraum im Stahlkäfig möchte ich Jack ehrlich gesagt nicht transportieren. Dafür ist er einfach zu klein und die Boxen so sperrig, dass sie selbst im Kombi (meiner Meinung nach) extrem viel Platz wegnehmen. Gerade im Urlaub mit Reisegepäck finde ich das äußerst unpraktisch. Als Alternative bekommt Jack nun eine Box für die Rückbank im Auto. Preis und Optik sollten bei der Auswahl einer geeigneten Box übrigens keine Rolle spielen, Sicherheit hat immer Vorfahrt! (Hier findet ihr einen wunderbaren Artikel zum Thema Autofahrt mit Hund.)

Damit sich ein Hund auch im Auto gern in der Transportbox aufhält und die Fahrt ohne Murren mitmacht, sollte man ihn langsam an die „Höhle“ gewöhnen. Das haben wir auch mit Jacks Rückzugshöhle gemacht und ebenso auf die Autobox übertragen. Es empfiehlt sich Boxen und Co. erst einmal daheim als Kuschelzone anzubieten. Weiche Decken, getragene T-Shirts mit unserem Geruch und Lieblingsspielzeuge machen die neue Höhle zu einem wundervollen Schlafplatz. Sobald sich die Fellnase zu Hause gerne darin aufhält, kann man beginnen die Box ins Auto zu stellen. Mit viel Lob und Leckerli kann man dann die ersten kurzen Strecken fahren. Am besten das Ziel ist immer etwas Angenehmes, also zum Beispiel eine ganz tolle Gassirunde mit viel Freilauf. Stück für Stück kann man die Fahrtstrecke dann verlängern. Bei uns hat das super funktioniert, da Jack das Autofahren bereits gewohnt war. Wenn euer Hund trotzdem Angst, Panik oder sogar Übelkeit während der Autofahrt zeigt, verzweifelt nicht und lasst euch vom Tierarzt eures Vertrauens beraten. Es gibt einige sanfte Methoden dem Hund auch dann die Fahrt zu ermöglichen. 😉

Ist die Autofahrt für die Fellnase kein Problem mehr, dann steht dem Urlaub mit dem Auto ja schon fast nichts mehr im Weg oder? Okay, ein zwei Kleinigkeiten sollten man vielleicht noch mit einpacken, die auch dem Vierbeiner einen tollen Urlaub bereiten! Denn während wir in der Ferne etwas Neues suchen, sucht der Hund immer etwas Vertrautes, um sich wohlzufühlen. Das Lieblingshundekissen hilft, dass der Vierbeiner sich auch im Urlaub wie zu Hause fühlt. Aber auch Lieblingsfutter und Leckerli sowie der bekannte Trink- und Fressnapf dürfen bei uns auf Reisen nicht fehlen.

In Sachen Gesundheit gibt es (je nach Reiseziel) natürlich auch ein paar Vorbereitungen zu treffen, um Krankheiten oder Ärger mit Behörden zu vermeiden. Will man ins Ausland reisen muss man immer den EU-Heimtierausweis (blau) mitführen, um eine aktuelle Tollwutimpfung und die Registrierung des Tiers mit einem Mikrochip nachweisen zu können. Die Einreisebestimmungen und Verordnungen für Hunde gibt es beim Auswärtigen Amt, beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz oder bei den jeweiligen Botschaften. Der Tierarzt kann euch zu vielen „typischen Reisekrankheiten“ und möglichen Gesundheitsrisiken in  Urlaubsgebieten aufklären.

Sind alle Vorkehrungen für Mensch und Tier getroffen, und Reise gebucht, geht es ans Koffer packen. Ich bin da recht pragmatisch. Ich liebe Listen! Listen helfen mir, damit ich nichts vergesse. Alles was wichtig ist und unbedingt mit muss wird bei mir akribisch schriftlich festgehalten. Das erleichtert mir das Packen enorm, denn ich bin gern mal etwas vergesslich! So liegt es auf der Hand, dass auch Jack eine List bekommt. 😀

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Darauf stehen dann so Dinge wie:

  • Hundekörbchen/ -kissen/ -decken
  • Rückzugshöhle
  • Lieblingsspielzeug
  • Futter, Leckerli
  • Futternapf, Wassernapf
  • Halsband, evtl. Brustgeschirr für’s Inlineskaten und Fahrradfahren
  • Leinen (Kurzführer, Sportleine, etc.)
  • wer in Länder und Regionen reist in denen es Pflicht ist: Maulkorb
  • Hundeapotheke (Zeckenzange, Pfotenpflege, Verbandsmaterial, etc.)
    [Einen sehr tollen Bericht was denn alles in so eine Hundeapotheke gehört, habe ich hier für euch gefunden.]
  • Transportbox und/oder Anschnallgurt für das Auto
  • EU-Heimtierpass (blau)
  • Versicherungsnachweis Hundehaftpflicht
    (Wichtig! Ich habe in jedem Fall immer die Versicherungsnummer der Hundehaftpflicht im Heimtierpass liegen.)
  • aktuelle Einreisebestimmungen
  • evtl. Zusatzimpfungen und Gesundheitsnachweise
    (Tollwut-Antikörpertest, Entwurmung gegen Fuchsbandwurm, besondere Prophylaxe, beispielsweise gegen Herzwürmer, Leishmaniose, wenn erforderlich ein Attest vom Amts-Veterinär)

Im Online Ratgeber von Fressnapf kann man sich zum Beispiel eine tolle Reise-Checkliste zum Abhaken als PDF herunterladen! 😉


Als wichtigsten Punkt auf der zu Beginn genannten Checkliste für die Urlaubsbedingungen empfinde ich Punkt 2. Für mich gibt es nichts Wichtigeres, als sich genau über die speziellen Hundeverordnungen zu informieren, die im Bundes- oder Reiseland was bereist werden soll gelten. Holland und Belgien sind tolle Reiseziele, die mit dem Auto gut zu erreichen sind und unseren Vierbeiner „stressige Flüge“ ersparen können. Dort kann man herrliche Strandurlaube verleben und sich eine frische Meeresbrise um Schnäuzchen und Nase wehen lassen. Auch bei uns steht ein Holland-Urlaub definitiv auf der Reiseziel-Liste! Aber auch Italien, Frankreich, Österreich, Tschechien und Kroatien kann man „erfahren“. Natürlich sollte man bei jeder Fahrt, besonders wenn sie recht lang ist, an regelmäßige Pausen und Abkühlungen für Mensch und Hund denken. Vielleicht macht man auf halber Strecke ja sogar einen nächtlichen Zwischenstopp? 😉

Holland

  • allgemeine europäische Einreisestandards
  • EU-Heimtierpass
  • Mikrochip/Tätowierung
  • gültige Tollwutimpfung
  • Bei Tollwuterstimpfung muss der Welpe mind. drei Monate alt sein, die Erstimpfung muss mind. 21 Tage zurückliegen

Belgien

  • allgemeine europäische Einreisestandards
  • EU-Heimtierpass
  • Mikrochip/Tätowierung
  • gültige Tollwutimpfung
  • Bei Tollwuterstimpfung muss der Welpe mind. drei Monate alt sein, die Erstimpfung muss mind. 21 Tage zurückliegen
  • Örtliche Behörden können bei Bedenken Maulkorbzwang aussprechen
  • allgemeine Leinenpflicht

Italien

  • EU-Heimtierpass
  • Mikrochip
  • gültige Tollwutimpfung
  • Bei Tollwuterstimpfung muss der Welpe mind. drei Monate alt sein, die Erstimpfung muss mind. 21 Tage zurückliegen
  • Es ist verboten, Hunde und Katzen nach Italien zu bringen, die jünger als drei Monate sind und keine Tollwutimpfung erhalten haben. Dies gilt sowohl für die Einfuhr aus EU-Staaten, als auch aus Nicht-EU-Staaten.
  • Maulkorb und Leine sind ständig mitzuführen

Frankreich

  • EU-Heimtierpass
  • Mikrochip
  • gültige Tollwutimpfung
  • Bei Tollwuterstimpfung muss der Welpe mind. drei Monate alt sein, die Erstimpfung muss mind. 30 Tage zurückliegen
  • Einfuhrverbot für Kampfhunde der Kategorie 1: Pit Bull Terrier, Staffordshire Terrier, American Staffordshire Terrier, Mastiff, Tosa , Auflagen für Hunde der Kategorie 2
  • Tiere, die länger als drei Monate oder dauerhaft bleiben müssen identifiziert und in einem innerstaatlichen Register eingetragen, sowie gegen Tollwut geimpft werden.

Österreich

  • EU-Heimtierpass
  • Mikrochip/Tätowierung
  • gültige Tollwutimpfung
  • Bei Tollwuterstimpfung muss der Welpe mind. drei Monate alt sein, die Erstimpfung muss mind. 21 Tage zurückliegen
  • Leinenpflicht auf öffentlichen Plätzen, Maulkorbpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln

Tschechien

  • EU-Heimtierpass
  • Mikrochip
  • gültige Tollwutimpfung
  • Bei Tollwuterstimpfung muss der Welpe mind. drei Monate alt sein, die Erstimpfung muss mind. 30 Tage zurückliegen
  • Leinen- oder Maulkorbpflicht wird örtlich individuell geregelt

Kroatien

  • EU-Heimtierpass
  • Mikrochip oder Tätowierung
  • gültige Tollwutimpfung
  • Bei Tollwuterstimpfung muss der Welpe mind. drei Monate alt sein, die Erstimpfung muss mind. 30 Tage zurückliegen
  • tierärztliches Gesundheitszeugnis und Bestätigung der Freiheit von ansteckenden und meldepflichtigen Krankheiten
  • Leinenzwang und Maulkorbpflicht für bestimmte Rassen : Dobermann, American Staffordshire Terrier, Bullterrier, Pit Bull Terrier, Rottweiler, Dogge, Deutscher und Belgischer Schäferhund, japanische Kampfhunde, Mastinos, Bernhardiner und all deren Kreuzungen gesetzliche Leinenpflicht für alle Rassen


Wer sich über die Bestimmungen für Holland und Belgien noch näher informieren möchte, hier ist man gut beraten. Dort findet man auch Infos zur Reise mit nicht geimpften Welpen unter drei Monaten. Für Reisen nach Italien, Frankreich, Kroatien, Österreich und Tschechien kann man hier so einiges Informatives nachlesen. 😉


Hach, jetzt habe ich so viel über Urlaub, Ferien und tolle Reiseziele geschrieben, dass ich gleich ganz urlaubsreif werde! *ha ha* Da wir aber eher so die Schönwetter-Urlauber und nicht die größten Winterfans sind, machen wir unsere großen Urlaube erst im Juni und August. Zwischendrin sind aber auch so einige Wochenende-Trips durch Deutschland in Planung. Ich freue mich schon wie verrückt auf jeden einzelnen.

Erzählt doch mal, was habt ihr dieses Jahr so für Pläne? Fliegt ihr mit den Hunden in den Urlaub oder fahrt ihr? Habt ihr ein Wohnmobil oder besucht ihr die Verwandtschaft? Wir sind total gespannt, was ihr zu erzählen habt! 😉

 

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5 Gedanken zu “gemeinsam auf Tour – Urlaub mit Hund

  1. Pingback: Des Pinschlings Alphabet -„A“ wie Autofahren |

  2. Pingback: Kroatien – Sheltie Nala

  3. Das ist ein schöner Beitrag 😃❤ wie ausführlich zu das geschrieben hast 👍💞Wor wren mit boy auch letztes jahr ss erste ma im Urlaub 😄 um genauer zu sein in münchen , dieses Jahr will ich wieder mit ihm bloß zum Ausland , nurnoch meine eltern mussten überredet werden 😅💖 viel spaß euch ☺👋

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  4. Toller Beitrag! Wir können uns einen Urlaub ohne Hund auch nicht mehr vorstellen. Letzten Sommer waren wir mit Nala 2 Wochen in Kroatien Zelten und dieses Jahr wollen wir nach Bayern in ein Ferienhaus fahren. Habt noch eine schöne Restwoche ☺️♥️

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    • Dankeschön! 🙂
      Ich liebe es mir Hund zu verreisen. Wir fahren dieses Jahr eine Woche nach München, Fachschaft gleich noch eine Woche an die Ostsee und zwei Monate später für eine Woche in den Harz. Ich freu mich schon total! Wenn es dann so weit ist, wünschen wir schon mal einen tollen Urlaub. *hi hi*

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