Rasseportrait: Italienisches Windspiel

Heute gibt es ein Rasseportrait-Special! Wir haben diesmal nämlich gleich zwei Frauchen, die Windspielmama Kathrin und Lili vom youtube-Kanal Fell Nasen, mit insgesamt drei Hunden, im Interview. Die beiden haben sich quasi zusammen für das Portrait des Italienischen Windspiels angemeldet, da sie der Meinung sind ihre drei kleinen Lieblinge sind alle total verschieden. 😉


Das Italienische Windspiel besitzt in verfeinerter Form alle Merkmale des großen Windhundes. Bei einer Größe von 32 cm bis 38 cm wird es bis 5 kg schwer. Dieser Hund ist sehr graziös und elegant, er hat kurzes, feines, weich-seidiges Haar mit den Farben schwarz, grau, schiefergrau und gelb (it. isabella) in allen möglichen Nuancen. Zweifarbige Windspiele sind in den USA (AKC) und England (KC) zugelassen, jedoch im FCI-Standard nicht gestattet. Letzterer toleriert weiße Abzeichen lediglich an Brust und Pfoten.

Windspiele sind lebhaft und bewegen sich gern im Freien. Sie sind friedlich und stören nie. Obwohl sie so zerbrechlich wirken, besitzen sie eine starke Persönlichkeit und viel Mut. Fremden gegenüber sind aber oft sehr zurückhaltend. Als einziger Windhund überhaupt ordnet er sich unter und gehorcht – zwar vielleicht nicht immer aufs Wort, zeigt aber guten Willen. Im Grunde ist er sehr ausgeglichen, man sollte jedoch auf sein äußerst sensibles Nervenkostüm aufpassen, denn gereizte Stimmung oder lautes Geschrei lassen das Windspiel schnell nervös werden. Insgesamt ist er den eher ruhigen Tieren zuzurechnen. Als junger Hund bellt er zwar sehr viel, das legt sich aber im Erwachsenen alter dann von ganz alleine. Das Italienische Windspiel hat ein ausgesprochen feines Gespür für Stimmungen. Ist man mal schlechter Laune, bemüht sich der kleine Hund nach Kräften ihn wieder aufzuheitern und tut einfach alles, um dem geliebten Menschen ein Stück von seiner gewaltigen Lebensfreude abzugeben. In einem sportlich aktiven Haushalt entwickelt sich der kleine Schelm schnell zum rührigen Energiebündel. Aber auch bei ruhigen, häuslichen Menschen fühlt er sich wohl, wenn er nur jeden Tag genügend Auslauf bekommt. Sie brauchen engen Kontakt zur Familie, eignen sich aber weniger für die oft rauen Spiele von Kindern. Für kinderlose Menschen sind Italienische Windspiele ideal.

Zu den Lieblingsbeschäftigungen des kleinen Windhundes zählt die Jagd auf den künstlichen Hasen. Hier läuft er zur Hochform auf! Sowohl bei nationalen als auch bei internationalen Wettbewerben ist die Rasse vertreten – außer in Großbritannien, wo sie zu den Toys zählt und daher nicht an Windhundrennen teilnehmen darf. In anderen Ländern landet das Windspiel stets auf einem der vorderen Plätze. Die schnellsten Hunde erreichen auf eine 270 bis 350 m langen Strecke eine Geschwindigkeit von 11 bis 12 m pro Sekunde! Gut trainiert erreicht ein Windspiel eine Geschwindigkeit bis über 42 km/h.

Auch wenn diese kleinen Hunde recht fragil erscheinen, so sind sie durchaus robust und begleiten ihre Menschen 12 bis 15 Jahre.


Hier erfahrt ihr was Kathrin und Lili über diese kleinen sensiblen Hunde erzählt haben! 😉

1. Wie kam es, dass du dich in genau diese Rasse verguckt und für einen solchen Hund entschieden hast?
Kathrin: Mich fasziniert das Erscheinungsbild des Italienischen Windspiels extrem. Als ich das erste Mal ein Windspiel gesehen habe, dachte ich nicht an einen Hund, sondern an ein Fabelwesen – es fehlen nur noch die Flügel.  Ich habe mich relativ schnell in die Rasse verguckt, hatte aber doch Bedenken aufgrund ihrer Anfälligkeit zum Beinbruch. Außerdem sind sie bekannte Pissnelken und zwar sehr intelligent, aber nicht immer unbedingt gehörig. Diese Tatsachen hielten mich vorerst von der Rasse fern, aber der Drang war dann 2014 doch wieder so groß, dass ich mich für die Rasse entschieden und bis heute keinen Tag bereut habe.

Lili: Ich wurde durch den Hund von einer Freundin auf die Rasse aufmerksam. Er ist zwar ein Windspielmischling, besitzt aber dennoch die gleichen „Dobby“-Ohren wie ein reinrassiges Windspiel. Allein durch diese besonderen Ohren begann ich mich für diese anmutigen Hunde zu interessieren. Ausschlaggebend war dann aber erst das Interesse meiner Mama zu den Windspielen. Wir entschieden uns dann gemeinsam für ein Windspiel, denn wir wollten einen Hund, der uns überall hin folgt, elfengleich durch den Wald schwebt und einen ausgeglichenen Charakter hat, so wie ein Windspiel im Internet beschrieben wird. Doch dann haben wir Peach bekommen … Sie schwebt nicht – sie stampft, sie ist auch nicht ausgeglichen, sondern hat nur Unfug im Kopf. Aber wir lieben sie so wie sie ist und haben uns auch wieder für diese Rasse entschieden.

2. Wie würdest du das Wesen deines Hundes beschreiben?
Kathrin: Ich habe 2 Windspiele. Einen Rüden namens Cavalli, eine Hündin namens Gaia. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Cavalli ist sehr sensibel und eher ängstlich. Er schläft sehr viel und ist zu Hause ein äußerst unkomplizierter, ruhiger Hund. Dafür ist er mit seinen 4,5 Jahren noch immer sehr verspielt und ein kleiner Quatschkopf. Gaia hingegen braucht ständig Action. Von den 20 Stunden, die Cavalli am Tag schläft, kommt sie vielleicht auf maximal 8. Sie ist sehr raff, sie liebt alle Hunde und alle Menschen und hat vor nichts Angst – außer vor dem Staubsauger. (Ich habe hier ein Porträt von den beidem im gemeinsamen Alltag unter)

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Lili:  Ich habe nur ein Windspiel, Peach. Meine Mama hat mittlerweile zwei weitere Windspiele. Ich werde aber nur Peach´s Charakter einfließen lassen. Peach ist ein Sensibelchen. Wehe man lässt sie nicht unter die Bettdecke, dann wird penetrant auf einem herumgekratzt. Wenn man sie dann höflich bittet, dies doch zu unterlassen, wird man mit mindestens einer Woche Verachtung gestraft (es gibt ja noch genug Bettdecken für die Prinzessin im Haus). Beim Agility war ich einmal nicht ganz so höflich zu ihr, denn sie war gerade dabei von der höchsten Stelle des Stegs zu springen. Daraufhin beschloss sie den Rest der Stunde einen Sitzstreik zu veranstalten. Man kann es sensibel oder auch trotzig nennen. Natürlich ist sie ziemlich aktiv und auch intelligent (hin und wieder kann man diese Eigenschaft auch als berechnend bezeichnen).

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3. Was zeichnet diese Rasse für dich besonders aus?
Kathrin: Ihr äußerliches Erscheinungsbild, ihr Bewegungsapparat und die Liebe zur menschlichen Körpernähe. Mit einem Windspiel ist man niemals allein.

Lili:  Mehr kann man dem nicht hinzufügen. Windspiele kriechen förmlich in dich hinein, um nah bei dir zu sein.

4. Hat dein Vierbeiner eine bestimmte Eigenschaft, die mal so gar nicht rassetypisch für ihn ist?
Kathrin: Schwer zu sagen, da ich 2 völlige Extreme zu Hause habe. Ich würde sagen Gaia’s Charakter im Bezug zu fremden Menschen. Die Rasse ist neugierig, aber eher vorsichtig und zurückhaltend fremden Menschen gegenüber. Gaia schleckt alles und jeden sofort ab und freut sich über jeden wie bekloppt.

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Lili: Ein dickes fettes Ja! Peach ist einfach nicht elegant und zart wie ein Fabelwesen. Peach trampelt durchs Leben und rempelt den einen oder anderen Hundefreund schon mal um. Sie „duckt“ sich auch nicht, im Sinne von Unterwürfigkeit. Nein, sie nicht. Sie zeigt einem lieber den Mittelfinger. Aber dennoch muss man Peach, trotz ihres Rufs als „Pissnelke“, hoch anrechnen, dass sie super schnell stubenrein geworden ist und das auch zuverlässig. Mit dieser windspieltypischen Eigenschaft haben wir nicht zu kämpfen.

5. Wie viel Energie hat dein Hund und wie gestaltest du den Hundealltag, um deinen Vierbeiner auszulasten?
Kathrin: 
Da Italienische Windspiele eine Windhunderasse sind, benötigen sie dementsprechend Auslauf. Einmal am Tag geht es für mindestens 1 Stunde in den Wald, mein Freund und ich gehen aber auch Joggen mit ihnen. Meine Windspiele benötigen eigentlich keine stundenlangen Spaziergänge, sondern möchten einmal am Tag einfach nur richtig Rennen. Da ich in einer Großstadt lebe, ist dies aber nur im Wald möglich. Auf gekennzeichneten Hundeauslaufwiesen ist es mir zu riskant, da dort zu viele Hasen rumlaufen und diese Wiesen immer an vielbefahrene Straßen Grenzen. Ich gehe entweder morgens die große Waldrunde oder nachmittags. Insgesamt kommen sie aber mindestens 3 mal am Tag raus, wenn sie bei meinen Eltern sind öfters, da diese einen Garten haben.

Lili: Wie Kathrin schon erwähnt hat, gehören die Windspiele zu den Windhunden. Seit einer Saison versuchen wir Peach die Rennbahn schmackhaft zu machen, aber über 100 m am Stück möchte sie einfach nicht laufen (vielleicht doch kein Windhund??). Sie hat sehr viel Energie. Darum ist es auch so wichtig darauf zu achten, dass es Ruhephasen gibt, damit sie nicht überdreht. Wir machen regelmäßig Agility, neuerdings sogar mehrmals die Woche, tricksen und üben mit dem Futterdummy. Am wichtigsten ist aber das freie Rennen über Wiesen und durch den Wald.

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6. Nutzt du  bestimmte „spezielle Fähigkeiten“ dieser Rasse um damit gezielt mit deinem Hund zu arbeiten oder zu trainieren?
Kathrin: Ehrlich gesagt nein, obwohl das Potential definitiv vorhanden ist. Ich habe einmal Agility mit Cavalli ausprobiert und es hat ihm sehr gefallen, allerdings habe ich bisher keine geeignete Hundeschule gefunden.

Lili: Ich denke ich nutze einige spezielle Fähigkeiten der Rasse um mit Peach zu arbeiten. Da Windspiele Sichtjäger sind, reagiert sie bei Agility viel eher auf meine Körpersprache als es meine andere Hündin tut. Sie kann also viel schneller die Körpersprache lesen und darauf reagieren. Um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen oder sie in den „Arbeitsmodus“ zu versetzen benutze ich ihren Hetztrieb. Ich spiele vor dem Training meist genau solche Spiele, wo sie etwas hinterherjagen muss oder feste dran ziehen kann, denn dann ist ihre Konzentration am höchsten. Peach ist ziemlich arbeitswillig, denkt mit und fordert auch ihre Trainingseinheiten ein. Für die Rennbahn ist eine gewisse „Hasenschärfe“ von Nöten, man kann den Hetztrieb der Rasse dort artgerecht auslasten.

7. Gibt es gesundheitlich bestimmte Dinge, auf die du besonders achtest/ achten musst?
Kathrin: Italienische Windspiele sind, bis auf die Knochenbrüche, die sich aber verhindern lassen, wenn sie genügend Muskelmasse aufgebaut haben und nicht gerade vom ersten Stockwerk springen, eine sehr unkomplizierte Hunderasse. Wichtig ist es nur, ihnen immer Wärme zu schenken. Bei uns zu Hause haben sie ungefähr 10 Decken, mit denen sie sich auch zudecken, egal wie kalt es draussen ist. Ausserdem haben sie Hundemäntel, da sie unglaublich schnell frieren (sie besitzen nämlich keine Unterwolle und sind komplett nackt am Bauch).

Lili: Ich kann auch nur noch betonen wie wichtig es ist, dass man auf die Beine aufpasst! Es ist so schnell passiert … einmal zu schnell um die Ecke gekommen und gegen den Türrahmen gerannt, zack. Mal nicht die genaue Distanz zum Sofa abgeschätzt und schon donnert man dagegen oder sie rutschen einem aus den Händen, weil man ihre Energie unterschätzt hat. Es ist einfach viel zu schnell passiert. Man kann solche Dinge aber nicht vermeiden, weshalb man aber sein Windspiel nicht wie ein rohes Ei behandeln sollte. Nein im Gegenteil, je mehr man sie frei laufen, springen und toben lässt, desto trittsicherer werden sie und kriegen ein Gefühl für Höhe. Auch sollte man auf regelmäßige Zahnhygiene achten, da sie zu Zahnstein und Parodontose neigen. Windspiele sollten regelmäßig gefüttert werden, auch vor dem Toben mit dem Kumpel oder vor einem Rennen (natürlich dann kleinere Mengen), denn Windspiele unterzuckern sehr schnell, was sich in krampfartigen Anfällen bemerkbar macht.

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8. Hat dein Hund eine/n Kumpel/ine der gleichen Rasse? Und wenn ja, verhalten diese sich untereinander anders als zum Beispiel beim spielen und toben mit anderen Hunderassen?
Kathrin: Eine Freundin, mit der ich mich regelmäßig treffe, hat ein Windspiel. Sie ähnelt meinen beiden vom Charakter überhaupt nicht: sie ist extrem ruhig und vorsichtig, sie bleibt gerne beim Frauchen und ist sehr zart in jeder Bewegung. Sie zieht sich auch gerne zurück. Doch eine Pissnelke ist sie dennoch. 😀

Lili: Peach spielt liebend gern mit ihrem Windspielfreund, das bedeutet aber, dass beide zusammengeknäult aneinander herumknabbern. Viiiiiel lieber wird gemeinsam gemobbt. Und zwar Hunde anderer Rassen . Ja, man kann sie schon kleine Rassisten nennen. Wenn ihr Freund aber einmal nicht dabei ist, macht ihr das nicht viel aus, denn sie mobbt einfach fröhlich weiter.

9. Ist diese Rasse ein Publikumsmagnet oder halten Andere eher erstmal Abstand bis sie deinen Hund besser kennen?
Kathrin: Sowohl als auch. Ich habe bisher nur 2 Extreme kennengelernt: einmal die Menschen, die völlig fasziniert vom Anblick sind und sich sehr für die Rasse interessieren (und dennoch immer sagen, dass ich meinen Hunden bitte etwas zu essen geben soll :D) und dann diejenigen, die mich und meine Hunde auf offener Straße grundlos beleidigen, über uns lästern oder mit dem Tierschutz drohen. Ich denke, wenn man sich für ein Italienisches Windspiel entscheidet, muss man sich dessen bewusst werden und einfach nur weghören. Aufmerksamkeit erregt man mit ihnen nämliche alle male.

Lili: Bisher habe ich vorrangig nur positives Feedback bekommen. Gerade wenn man mit jungen Windspielen unterwegs ist, wird man alle fünf Minuten auf die Rasse angesprochen. Bei einem Stadtbummel mit Hund kommt man nicht weit =D Ein, zwei Mal hört man hinter sich auch Kommentare wie: „Viel zu dünn“, „kommt der aus dem Tierschutz?“oder „gib deinem Hund mal was zu essen!“. Aber solche Kommentare habe ich bisher kaum mitbekommen.

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10. Hast du dir das Zusammenleben mit dieser Rasse, bevor dein Hund bei dir einzog, genau so vorgestellt oder ist es doch anders geworden als vor der Anschaffung erwartet?
Kathrin: Es ist genau so, wie ich es mir von meinen ersten eigenen Hunden immer gewünscht habe. Ich würde mich immer wieder für diese Rasse entscheiden.

Lili: Ehrlich gesagt hatte ich keine Vorstellungen oder Erwartungen an Peach. Denn ich besaß seit 8 Jahren schon meinen Traumhund und es sollte eher ein Familienhund werden, wenn nicht sogar komplett der Hund von meiner Mama. Wenn ich für meine Mama spreche, war sie ziemlich enttäuscht von Peach´s Arbeitsdrang und Lebendigkeit, weshalb sie dann doch mehr mein Hund wurde. Mit ihren anderen zwei Windspielen hat sie sich aber endlich ihren Traum erfüllt, denn sie sind genau so, wie sie sich Windspiele vorgestellt hat. Es zeigt also, Windspiel ist nicht gleich Windspiel, sondern der Charakter entscheidet. Ich jedenfalls liebe Peach. Sie ist perfekt für mich.


Verrückt wie unterschiedlich die Hunde einer gleichen Rassen, trotz gewisser Rassebeschreibungen, doch sein können. Ich finde es super, dass ihr beide genau diese Unterschiede einmal erläutert habt. 🙂

Danke, dass ihr mitgemacht habt. Ich wünsche euch und euren Hunden weiterhin alles Gute auf dem gemeinsamen Weg und immer viel Spaß! 😉

Wer mehr über diese kleinen zierlichen aber dennoch powervollen Hunde wissen möchte, auf Kathrins Blog Windspielmama oder auch im Windspielforum kann man sich über die Rasse informieren. Hübsche Bilder von Cavalli und Gaia findet ihr außerdem auf instagram unter delcavalli. Oder ihr stattet der Windspielmama einen Besuch auf Facebook ab. Zu guter Letzt gibt es sogar bewegte Bilder vom Windpsiel-Duo auf derem youtube-Kanal. Auch die süße Peach und ihre Freunde könnt ihr bei youtube unter Fell Nasen besuchen, wenn ihr mögt. 😉

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Ein Gedanke zu “Rasseportrait: Italienisches Windspiel

  1. Oh, ich hatte die Tage so viel zu tun, dass ich die Veröffentlichung ganz vergessen habe. Gerade eben schaute ich aufs Datum und dachte mir „ARGH. Nein! Das interview ist doch schon längst online!“
    Danke, dass wir mitmachen durften. Es hat Spaß gemacht, sich über deine Fragen Gedanken zu machen. Diese Fragen habe ich mir so eigentlich noch nie gestellt.
    Ganz liebe Grüße!

    Gefällt 1 Person

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