prey model raw – Ernährung durch Beutetiere

Heute möchte ich über ein Fütterungs-Modell schreiben, mit dem wir die gesunde Ernährung unseres Hundes begonnen haben. Es nennt sich die Prey-Methode (prey model raw) und beschreibt die Idee, seinen Hund durch ein Beutetier zu ernähren.

Vor einiger Zeit stieß ich in den Weiten der virtuellen Welt zufällig auf diese Fütterungsmethode, die noch nicht vielen ein Begriff zu sein scheint und verspürte eine instinktive Neugier, der Sache auf den Grund zu gehen, zu lernen was dahintersteckt. Schnell erfuhr ich, dass es zwar einige deutsche Anlaufstellen gibt, jedoch keine literarischen Grundlagen in unserer Muttersprache. Die Internetrecherche begann und ich wühlte mich immer tiefer in dieses mir so unheimlich spannend erscheinende Thema hinein. Ich trat einigen Gruppen bei und las dort still eine Zeit lang mit und stellte später auch immer mal ein paar typische „Anfängerfragen“. Ich bemerkte schnell, dass das ganze kein Hexenwerk ist, sondern eigentlich ziemlich einfach. Da ich immer wieder viele Fragen dazu erhalten habe, möchte ich mein Wissen möchte gern weitergeben.

Das Prey Model Raw
Angefangen beim Urschleim ist es so, dass „prey“ (engl.) Beute bedeutet und „raw“ (engl.) mit roh übersetzt wird [das bekommt man sicher auch mit Schulenglisch hin, doch ich möchte es der Vollständigkeit halber einfach mit erwähnen]. Übertragen spricht man also von der Rohfütterung eines Beutetieres an den Hund. Das Prey Modell orientiert sich an der Ernährung des Wolfes und großer Raubkatzen, von denen unsere geliebten Vierbeiner sowohl Hund als auch Katz‘, abstammen. „Statistisch gesehen“ vertilgen diese Ahnen unserer domestizierten Haustiere während einer Mahlzeit 80 – 85 % Muskelfleisch, andere Körperteile, Haut, Federn & Fell; 10 – 15 % fressbare (keine tragenden) Knochen und 5 – 10 % Innereien (wovon die Hälfte Leber ist, die hinteren Teile des Verdauungstraktes werden allerdings nicht verfüttert).

Genau aus diesen Bestandteilen zu eben genannten Prozentsätzen bestehen dann auch die Prey Mahlzeiten des Hundes. Eine Tagesration beträgt, abhängig von Statur und Energielevel des Tieres, 2 – 3 % des Körpergewichts.

Was genau landet denn dann im Napf?
Im Idealfall gäbe es ganze Futtertiere mit Fell und Federn. Das ist natürlich nicht immer möglich. Ein ganzes Huhn bekommt man durch Connections zum Bauernhof seines Vertrauens möglicherweise mal organisiert, vielleicht sogar mal einen Schlachthasen, aber eine Kuh oder ein Reh? … Da wird es dann schon schwieriger. Nun ist das aber nicht schlimm, denn zum Ziel wird gesetzt möglichst große Fleisch- und Knochenstücke zu servieren. Dadurch muss die Fellnase die Reißfunktion seiner Zähne nutzen und sich mit dem Zerlegen der Beute beschäftigen. Dieses „Zusammenstellen eines Beutetieres“ bezeichnet man auch als Franken-Prey. Namensgeber hierfür ist der bekannte Doktor Frankenstein, der sein Monster aus unterschiedlichen Körperteilen erschaffen hat. Natürlich wird zusätzlich viel Wert auf Vielfalt gelegt. Es empfiehlt sich. so viele tierische Fleischquellen wie möglich zu benutzen, vorwiegend aber „rotes Fleisch“ zu verfüttern. Auf Schweinefleisch wird bei vielen Haltern gänzlich verzichtet, es kann in seltenen Fällen das für Menschen harmlose Aujetzki – Virus enthalten, was die sogenannte Pseudotollwut beim Tier auslöst. Eine unheilbare Krankheit die nach 2 – 3 Tagen zum sicheren Tod führt.

Anders als beim BARF muss außer Fischöl, da Mastfleisch heutzutage leider ein Ungleichgewicht im Omega-3:6-Verhältnis hat, nichts zwingend supplementiert werden. Es sei denn, der Hund hat nachweislich Bedarf an einzelnen Zusätzen. Zur Fütterung von Obst und Gemüse ist anzumerken, dass der Hund wie der Wolf kein strikter Karnivore (sprich Fleischfresser) ist, sondern hin und wieder auch Beeren, Wurzeln und andere pflanzliche Dinge aufnimmt. Für das Tier unbedenkliches Obst kann daher beispielsweise als Leckerli gegeben werden ist aber kein fester Bestandteil des Nahrungsplans im PMR.

Warum roh am Stück, nicht gekocht oder gewolft?
Durch das Zerkleinern der Fleisch- und Knochenstücke entsteht der positive Nebeneffekt, dass die Zahnreinigung mit anderen Mitteln und Methoden nicht mehr nötig ist, es ergibt sich ein natürlicher Abrieb. Zum anderen aus dem einfachen Grund des Nährstofferhaltes. Beim kochen, braten oder brühen verliert das Fleisch wertvolle Vitamine und Nährstoffe, wird zum Teil sogar unbrauchbar. Knochen werden gekocht hart und spröde, können splittern und somit lebensgefährlich für unsere Tiere werden. Beim wolfen von Fleisch tritt Wasser aus, welches auch einige Nährstoffe aus dem Fleisch „ausspülen“ kann, die dann mit Ergänzungsmitteln wieder beigeführt werden müssen, wenn der „Auftau-Sud“ abgegossen wird. Also immer darauf achten beim Auftauen der Portionen das „Tauwasser“ nicht wegzuschütten (gleich ob PMR oder BARF!), es enthält Vitamine, Blut und wichtige Mineralstoffe.

PMR besser als Fertigfutter?
Meine persönliche Meinung? Ja-ein! Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass es weder zu dieser noch zu anderen Fütterungsmethoden wirklich fundierte wissenschaftliche Belege gibt. Doch bin ich von dem Prinzip einer solchen Fütterung, in Anlehnung an das natürliche Fressverhalten, sehr angetan, da auch meine gesamte Erziehung und jegliches Training unter Berücksichtigung der Hundepsychologie durchgeführt werden und ich damit die besten Erfahrungen gemacht habe.

Während meiner Internetrecherche, stieß ich unter anderem auf einen Artikel eines Tierarztes, dessen Aussagen für mich etwas fraglich waren. So befürwortete er auf der einen Seite die Rohfütterung und tat sie dennoch als „der Fütterung mit Fertigfuttermitteln nicht überlegen“ ab. Seiner Meinung nach, sei „die Rohfütterung auf jeden Fall auch kein Garant für immerwährende Gesundheit und ein ewiges Leben“. Damit hat er vollkommen recht aber das ist ja auch nicht das Ziel dahinter. Logisch gedacht geht man natürlich auch bei roh gefütterten Tieren davon aus, dass diese einmal krank werden oder sogar langwierige, eventuell auch anhaltende, Krankheiten entwickeln können, die in meinen Augen eher als „normale Alterserscheinungen“, die jedes Tier leider früher oder später heimsuchen, zu bezeichnen sind.

Zum Thema Ernährung, Gesundheit und Tierarzt könnte ich in diesem Zusammenhang noch so Einiges anmerken, hebe es mir aber für einen weiteren Artikel auf, in dem ich dann gezielter darauf eingehen möchte. 😉

Letztlich betone ich erneut, dass das meine persönliche Meinung ist und ich keinen für die Art und Weise verurteile, wie er seinen Hund ernährt. Ich möchte lediglich über Alternativen zu „industriellen Futtermitteln“ informieren. Jeder kann sich dazu seine ganz eigenen Gedanken machen und eine Meinung bilden. Auch will ich mit meinem Artikel in keinster Weise das barfen ankreiden. Gegenteilig finde ich BARF sogar auch wirklich interessant und gut, habe nur ein besseres Handling mit prey (finde es weniger aufwendig), so oder so bevorzuge ich die Ernährung mit rohem Futter. Doch ganz gleich welche Möglichkeiten man hat, ist es wohlgemerkt immer möglich sein Haustier gesund zu ernähren, auch in der Trocken- und Nassfutterabteilung gibt es getreide- und zuckerfreie Fertigfuttermittel. 🙂


Es würde mich riesig freuen wenn ihr euch traut ein paar Zeilen zu hinterlassen und ich ein Feedback zum Artikel von euch bekomme. 🙂

Quellen: www.vitaler-hund.de ; rawfed.com ; www.tierarzt-rueckert.de ; dubarfst.eu ; die Quelle des Bildes ist als Direktlink mit Klick darauf zu erreichen
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15 Gedanken zu “prey model raw – Ernährung durch Beutetiere

  1. Pingback: Wir hatten Nassfutter von FOODPRINT im Napf |

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  3. Super guter Artikel! Wir barfen, sind allerdings Grade in der ausschlussdiät weil wir immer wieder mit Durchfall zu kämpfen haben. Und nach dem Artikel habe ich festgestellt, das wir fast schon bei Prey Model raw sind. Ich hab aber noch eine Frage: fütterst du auch Blättermagen oder Pansen? Und dann frisch? Also direkt vom Schlachter… Wüsste sonst gar nicht wo’s das am Stück gibt. Und kannst du einen guten online Shop empfehlen wo es große stücken gibt? Das meiste ist ja doch sehr klein oder gewolft.
    Viele Grüße und weiter so!

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    • Ich freue mich sehr, wenn auch dir der Artikel gefallen hat. Ich kenne mich nun nicht genau mit dem BARF aus und weswegen man dann eine solche Diät machen muss mit dem Hund, kann mir aber vorstellen dass dann ein Gemüse oder sowas nicht richtig vertragen wird? Wir sind beim Franken-Prey weil mein kleiner Zwergpinscher leider keinen ganzen Ziegenkopf oder sowas vertilgen kann bevor dieser weggammelt. Blättermagen und Pansen muss man beim prey nicht zwingend füttern. Als Organe kann man Lunge, Niere und Milz sowie Leber geben. Sonst nur Muskelfleisch wie Herz, Zunge, direktes Muskelfleisch. Stinkiger Pansen kommt bei uns nicht in den Napf. 😉 Ich bestelle bei haustierkost.de, dort gibt es neben gewolftem barf Fleisch auch viele Karkassen und Innereien die zum prey passen. Manchmal kaufe sowas wie Hühnerflügel beim Metzger meines Vertrauens hinterher. Auf http://www.pray-model-raw.de findest du eine ziemlich nützliche Liste zu Futteranbietern. Ich werde den Link später noch unter meinem Beitrag ergänzen. Mir fiel eben auf dass ich den vergessen habe zu notieren.

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    • Leider habe ich total schlechte Erfahrungen mit Haustierkost gemacht und boykottiere das jetzt… owbohl die echt die besten Preise haben, zugegeben. Also bis jetzt habe ich Möhren ausgeschlossen aber sonst denke ich eher, dass es Geflügel ist, was er nicht verträgt. Pferd und Rind kommen gut an und werden auch ganz gut vertragen. Hat er denn bei den Innereien jeden Tag die ganze Bandbreite im Napf? Oder einen oder zwei Tage eine Sorte und dann die nächste?

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    • Darf ich fragen was für schlechte Erfahrungen du dort gemacht hast? Ich war bisher sehr zufrieden und Jack geht es auch sehr gut soweit. Wobei ich sagen muss dass ich dort nicht wegen der Preise bestelle sondern weil ich das ganze Verfahren da gut finde mit der Lieferung etc.
      Er bekommt zumeist Leber und Lunge, da diese gut sättigt. Drei Tage die Woche bekommt er aber Niere und Milz, sodass er von allem etwas hat unter der Woche.

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    • Es ging bei haustierkost primär um eine Bestellung. Mit der Qualität war ich eigentlich zufireden, habe aber danach festegestellt, dass z.B. Lico viel hochwertiger ist.
      Also um es ganz kurz zu fassen: ich hatte da bereits 2x bestellt und dementsprechend meine Kontaktdaten/Adresse/Telefonnumer etc alles in meinem Account hinterlegt. Als ich dann das dritte mal bestellt habe, habe ich dann einfach, nachdem der Warenkorb gefüllt war auf „bestellen“ geklickt. Die Bestellung wurde abgeschickt und es lief wie bei den zweien bisher, nur dass der Status der Lieferung irgendwie seltsam war. Im Nachhinein stellte sich raus, dass im Adressfeld des Pakets nicht meine Hausadresse, sondern meine Emailadresse stand, weswegen das Paket nie ankam und die Ware dementsprechend verdorben war. Der Typ (es war glaub ich sogar der Inhaber) war total unhöflich am Telefon und meinte dann ich hätte das in meinem Account mutwillig geändert und es wäre meine Schuld, dass das Paket nicht angekommen ist (in der Bestellebestätigugsmail stand auch „Adresse des Bestellers: xxx@web.de aber da habe ich nicht drauf geachtet, da ja die Male davor alles gut gelaufen war und ich definitiv nichts an meinem Account geändert hatte (warum auch?!). Ich habe ihm auch gesagt, dass ich meinen Account kontrolliert habe und da keine solche Änderung vorgenommen habe und es dann wohl ein versehen in ihrem System gewesen wäre. Er zeigte sich aber total unkullant, unfreundlich so nach dem Motto: „Pech, dass du das nicht gecheckt hast“ (Er hat im Laufe des Gesprächs dann aber zugegeben, dass niemand bei denen die Paketscheine kontrolliert, da das wohl alles maschninell ausgedruckt wird und ich somit noch nicht mal hätte einschreiten können, wenn ich das in der Bestellbestäitgungsmail bemerkt hätte)… Naja, ich meine Fehler passieren mal und ich hatte jetzt auch schon bei Lico mal eine fehlende Packung: Die waren aber im Gegensatz dazu super super nett und haben unaufgefordert einen Gutschein geschickt. Da zahl ich gern ein bisschen mehr… Hoffentlich machst du weiterhin gute Erfahrungen mit Haustierkost, ich werde bei denen aber auf jeden fall nicht mehr bestellen.

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    • Okay das ist natürlich wirklich ein sehr ärgerlichee Vorfall und ich verstehe deinen Unmut total. Dachte nur es ginge eventuell um schlechtes Futter weisst du, denn ich habe mit deren Qualität noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Einmal hatte ich bei der Bestellung nicht die Packstation auswählen können habe angerufen und mir wurde sehr freundlich weitergeholfen. Wie genau ist die Adresse von Lico? Davon habe ich zwar noch nichts gehört doch ich würde mir deren Angebote gern einmal ansehen. 😉

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    • Also grade bei so Kauartikeln fand ich, dass die Sachen immer total gerochen haben. Also nicht so lecker. Schau mal hier: http://www.lico-nature.de. Man muss zwar mindestens für 50€ bestellen ums Versandkostenfrei zu bekommen, aber mit ein paar Snacks bekommt man das hin und reicht bei uns mind 6 Wochen.

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  4. Hallihallo!

    Prey raw, Barf nach Swanie Simon… Seit etwa 10 Jahren wird bei mir gebarft. Kurz nachdem mein Bruder seinen Beagle Munin in sein Haus und Herz aufnahm. Munin wurde schon vom Züchter gebarft. Ich selber war noch in der Informationsphase und stellte dann Hauruck um, als Rocky (mein damaliger Begleiter und Seelenhund) krank wurde. Es war nur eine Futtermittelallergie, die sich in Luft auflöste, nachdem er alle Giftstoffe ausgeleitet hatte. Seitdem gibt es zwar in Urlaubszeiten mal Dose, TroFu oder Hundewurst, ansonsten aber Rohfütterung. Fleisch, stückig oder gewolft, Gemüse püriert, Öle und immer mal Kurweise verschiedene Kräuter. Rocky ging es damit fantastisch.
    Shiva zog bei mir ein und war Haut und Knochen. Sie knurrte und biss um sich, als ich mich dem Napf näherte – dem Napf voller Pansen. Offenbar hatte mein kleines Wuschelmädchen sehr sehr sehr hungern müssen… Sie fraß so schnell, dass sie sich ihr Abendessen gleich wieder durch den Kopf gehen ließ. Mit der Zeit merkte sie, dass es wirklich ihres ist und es ihr keiner streitig macht. Nun ist sie vollkommen gechillt und dreht sich voller Begeisterung ihre Mahlzeiten rein. Aber ohne Stress, Hektik oder Panik. Außerdem kann ich ihr jederzeit den Napf wegnehmen, falls ich mal eine Zutat vergessen habe. Meistens umtippelt sie mich dann und wartet begeistert auf mehr.
    Da ich mit Shiva grade in einer Prey-Test-Phase bin, finde ich deinen Artikel natürlich prima. So kann man Erfahrungen sammeln und Meinungen austauschen.

    Flauschige Grüße
    Sandra & Shiva (wo ist jetzt das Essen, von dem du schreibst?)

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    • Danke für deinen umfangreichen Kommentar. Ich finde beide Methoden sehr toll & gut für die Hunde & freue mich immer auf Leute zu treffen die ihren Tieren frisches Futter geben können. Mit meinem Jack ging es mir wie dir mit Shiva. Auch ich konnte ihn mit roher Kost wieder zu einem wohl genährten Hund machen, der Spaß an seinem Futter hat. Wenn du weitere Fragen während deinerPprey Testphase hast können wir uns gern auch mal per E-Mail austauschen oder im interaktiven Bereich meines Blogs einen weiteren Artikel dazu starten. Falls du sie nicht bereits kennst gibt es bei Facebook auch eine Gruppe über prey in der du Fragen stellen kannst wenn du dir einmal unsicher mit etwas bist.
      Ebenfalls liebe Grüße,
      Claudi & Jack

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  5. Beim Barfen muss auch nicht supplementiert werden, zumindest nicht mehr als es bei Frankenprey gemacht werden müsste. Der einzige wirkliche Unterschied ist, dass Barfer Obst und Gemüse anstatt Fell und Federn als Faserstoffe füttern.
    Gerade beim Frankenprey wird ja nichts anderes gemacht als beim Barf. Auch ich setze mir täglich mein „Beutetier“ aus Muskelfleisch, Haut/Fett, Leber, Milz, Niere, Lunge, Magen, Herz, Blut und Knochen zusammen. Nur füttere ich im Gegensatz zum Prey eben Obst und Gemüse als Faserstoffe, mache auch Öl und zusätzlich Seealge für die Schilddrüse rein. Letzteres müsste man streng genommen beim Frankenprey auch, wenn man nicht ausschließlich kleine ganze Beutetiere mit Schilddrüse füttert.

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